Gilde Rundbrief

Der „Rundbrief“ der Gilde Soziale Arbeit

Seit 1925 gibt die Gilde einen „Rundbrief“ heraus. Nach sporadischen Heften in den Jahren von 1925 bis 1932 erscheint der „Rundbrief“ seit 1947 nunmehr in seinem 73. Jahrgang.

Der „Rundbrief“ war und ist stets auch ein Spiegel der jeweils bestehenden Problemverhältnisse im Felde von Sozialpolitik und Sozialarbeit. Damit erfasst die (bestellbare) Gesamtheit seiner Ausgaben einen großen Teil der theoretischen als auch praktischen Geschichte der Sozialen Arbeit in Deutschland. Und auch heute noch greift er aktuelle Entwicklungen der Sozialen Arbeit über die Kinder- und Jugendhilfe hinaus aus allen Teilen Deutschlands auf und stellt sie seiner Leser*innenschaft zur Verfügung.

Der gilde rundbrief erscheint 2xjährlich mit einer Größe von 52 bis 68 Seiten und einer Auflage von 400 Exemplaren (ISSN 0942-6779).

Abonnent*innen sind u.a. alle Mitglieder der Gilde Soziale Arbeit e.V., Hochschulbibliotheken und weitere private Personen, die an Sozialer Arbeit und im besonderen an der Kinder- und Jugendhilfe interessiert sind.

Ein wichtiger Teil der „Rundbrief“ – Beiträge wird über die Referierenden der je aktuelle Jahrestagung der Gilde Soziale Arbeit e.V. generiert. Insoweit ist insbesondere der zweite rundbrief im Jahr ebenfalls als Dokumentation der Jahrestagung zu verstehen und beinhaltet immer die aktuelle Bielefelder Erklärung.

Die Redaktion liegt derzeit bei Prof. Dr. Peter-Ulrich Wendt, Hochschule Magdeburg (FB SGM), Breitscheidstraße 3, 39114 Magdeburg, Email: peter-ulrich.wendt@hs-magdeburg.de.

Die Bestellung eines Abonnement, der Bezug einzelner Rundbriefe in Form eines Ebooks sowie etwaige Werbe- und Einlegeranfragen werden bitte über unsere Geschäftsführung vollzogen.